Fluxus Heidelberg Center BLOG

This BLOG is maintained by the FLUXUS HEIDELBERG CENTER. See: WWW.FLUXUSHEIDELBERG.ORG.

This FHC BLOG will contain an overview of all news we find and get in connection to Fluxus. Articles, publications, events, celebrations, Biographies, you name it. Every month the collection of the blog will be published on the FHC website as a digital archive

Friday, May 27, 2011

Fluxus Heidelberg Design

Sunday, May 15, 2011

New wing of the Fluxus Heidelberg Archive

Sunday, April 03, 2011

Liebeserklärung mit Fluxus


Historic newspaper article from April 25th 1996 (almost 15 years ago) in the Heidelberg Newspaper (Germany) documenting some steps by Litsa Spathi at an exhibition where she presented her work. She donates one of her works to the VHS in Heidelberg (on photo)


Source: Fluxus Heidelberg Center Archive.

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Thursday, March 04, 2010

Mail from Fluxus Dakota - USA

Friday, January 01, 2010

Archives FHC updated

On the website of the Fluxus Heidelberg Center you can find a complete archive of this Blog. Access at:

http://www.fluxusheidelberg.org/fhcblogarchive.html

From the Fluxus Heidelberg Center the very best wishes for a healthy & Fluxing new 2010!

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Monday, May 18, 2009

„Ich bereue es nicht, aber ich würde es nie wieder tun"

RNZ (Rhein-Neckar-Zeitung) Intermedia 69 - 40 Jahre danach

Bei der Diskussion im Kunstverein: Klaus Staeck mit Katharina Sieverding. Foto: F. Hentschel
Von Julia Behrens

"Ich komme mit drei Elefanten über die Alpen nach Heidelberg", verkündete der Künstler Ben Vautier. Klaus Staeck und Jochen Goetze, die Initiatoren des Heidelberger Fluxus-Festivals "intermedia ’69" staunten nicht schlecht. Vor allem über die Resonanz auf ihre Einladung, die sie im März 1969 an 80 Vertreter der Fluxusbewegung geschickt hatten. Die Anzahl der Zusagen war überwältigend.

Bei einem temperamentvollen Zeitzeugengespräch feuerten jetzt im Heidelberger Kunstverein Klaus Staeck, Katharina Sieverding, Hans Gercke und Helmut Schweizer ihre Erinnerungssalven ins Publikum und ließen die "intermedia ’69" ungeheuer lebendig werden. Das Festival hatte im Mai 1969 in nur drei Tagen auf dem Areal der Studentenhochhäuser am Klausenpfad in Heidelberg 5000 Besucher angezogen und besaß, abgesehen von dem politischen Tumult, den es auslöste, große künstlerische Strahlkraft. Genau 40 Jahre später wird es nun in einer großen Ausstellung von Kunstvereinsleiter Johann Holten als kritischer Rückblick inszeniert (vgl. RNZ vom 14. Mai) – und scheint wieder ein Publikumsmagnet zu werden, denn bei der sich anschließenden Vernissage platzte das Haus aus allen Nähten.

"Ich bereue es nicht, aber ich würde es nie wieder tun": Mit entwaffnender Ehrlichkeit schildert Klaus Staeck (der gerade seine zweite Amtszeit als Präsident der Akademie der Künste in Berlin begonnen hat) die Risiken, auf die er sich zusammen mit Jochen Goetze eingelassen hatte. Als Protestaktion gegen die Ausstellungspraxis des Kunstvereins wollten sie damals Happenings, Performances und Künstler wie Beuys und Spoerri, Uecker und Roth nach Heidelberg holen. Dabei orientierten sie sich an der Ausstellung "When attitudes become form", die Harald Szeemann in der Kunsthalle Bern im März/April 1969 veranstaltet hatte. Die Tatsache, dass bei Christos abenteuerlicher Verpackung des Amerikahauses die Schieferplatten des Daches kaputtgingen oder die Fenster eines Wohnheims nach einer Plakatierung von Jörg Immendorff ausgetauscht werden mussten, zogen jahrelange Verhandlungen mit Versicherungen und Behörden nach sich. Überschattet wurde das Festival auch von der Rivalität zwischen Joseph Beuys und Wolf Vostell, die beide Künstler dazu veranlasste, ihre Teilnahme kurzfristig abzusagen.

Doch diese Schwierigkeiten gehörten genauso zu dem improvisierten, ereignishaften Charakter der "intermedia ’69" wie die vielen, nicht geladenen Bands und Künstlergruppen, die sich während der drei Tage im Klausenpfad produzierten. Mehr Sorge als diese Besucher, die immerhin alle brav 4 Mark Eintritt zahlten, bereiteten Staeck und Goetze die radikalen Studenten, die die Kunst von Christo als "Weißmacher" attackierten und die "scheinbar linke, in Wirklichkeit aber unpolitische Kunst" des Festivals anprangerten.

Katharina Sieverding kam als Schülerin von Beuys damals mit den beiden IMIs (Imi Knoebel und Rainer Giese) nach Heidelberg und schoss während der "intermedia ’69" eine Menge Fotos. Jetzt zeigt sie in der aktuellen Schau eine Zusammenstellung dieser Bilder, die viel von der subkulturellen Atmosphäre ausstrahlen. Sie war von der Campussituation in Heidelberg begeistert. Bis heute zeige die Bewegung ihrer Meinung nach Wirkung und wird von zeitgenössischen Künstlern mit performativem Ansatz wieder aufgegriffen.

Auch Helmut Schweizer, der als Student mit seiner Gruppe PUYK an der Kunstakademie Karlsruhe Alternativen zu den dort vorherrschenden klassischen Unterrichtsstrukturen suchte, erlebte das Spektakel als inspirierenden Schlagabtausch mit Gleichgesinnten. Allerdings sah er den Partytaumel, der einige ernst zu nehmende Kunstaktionen überlagerte, durchaus negativ.

Als Kunstkritiker der RNZ wertete Hans Gercke das Festival damals als aufregendes und kunsthistorisch relevantes Ereignis für Heidelberg. In seinen Texten versuchte er, den Lesern mit "missionarischem Anspruch" die avantgardistischen und für viele damals schwer verständlichen, künstlerischen Ideen zu vermitteln, nicht ohne sie selbst zu hinterfragen. Als er 1970 Leiter des Heidelberger Kunstvereins wurde, integrierte er viele Impulse der "intermedia ’69" in sein Programm.

Dass das Festival jetzt überhaupt fassbar wird, liegt an der sinnlich aufbereiteten Rückschau Johann Holtens und an dem Katalog, den Klaus Staeck, Jochen Goetze und Renate Buschmann nun punktgenau 40 Jahre nach Eröffnung der "intermedia ’69" herausgegeben haben.

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Sunday, May 17, 2009

Die Wunden der Zeit - Intermedia 69 - 40 Jahre danach


Verhüllung des Heidelberger Amerikahauses durch den Künstler Christo im Jahre 1969 (Bild: Archiv Jochen Goetze) Die Wunden der Zeit

Heidelberger Kunstverein zeigt "Intermedia 69 - 40 Jahre danach"
Von Johannes Halder


Über 5000 Zuschauer kamen 1969 zum Fluxus-Festival nach Heidelberg, veranstaltet vom Politkünstler Klaus Staeck und dem Historiker Jochen Goetze. Höhepunkt der dreitägigen Aktion war die Verhüllung des Heidelberger Amerikahauses durch Christo. Der örtliche Kunstverein hat das denkwürdige Kapitel der Heidelberger Stadt- und Kunstgeschichte in einer Ausstellung rekonstruiert.

(Mitschnitt einer Körpermalaktion)
"Blut! Haha, was ist schon Blut! Scheiß Wasserfarbe ist es! Und damit fangen wir an. Wir wollen kein Blut! Wir können ohne Blut unser Ego verlieren ... "

Ziemlich wild ging es zu, aber ohne Blutvergießen, wie man hört. Heidelberg im Mai 1969: Studenten bemalten sich die nackten Körper, ein Motorrad kurvte durch die Aula der Universität, der Wasserkünstler Klaus Rinke schoss eine Fontäne in den Himmel, Günther Uecker hob im Garten des Kunstvereins eine Pfahlgrube aus, Daniel Spoerri servierte in der Mensa ein "Transsylvanisches Gulasch" und die Undergroundband Guru Guru heizte musikalisch tüchtig ein.

Dem Intermedia-Initiator Klaus Staeck, damals studentischer Tutor am juristischen Seminar und noch weit davon entfernt, ein bekannter Politkünstler zu sein, ging es vor allem um eines:

"Es war für uns an der Zeit, Dinge, die wirklich die Kunst auch bewegt haben, in Heidelberg zu zeigen."

Mitmachkunst war damals angesagt: Happenings, Performances, politische Aktionen. Also lud man den Fluxus-Guru Wolf Vostell an den Neckar, auch Joseph Beuys sollte kommen. Dass beide miteinander zerstritten waren und eine Teilnahme ablehnten, war halb so schlimm, sagt Staeck, es kamen dafür 80 andere, die allerdings nicht unbedingt mit offenen Armen empfangen wurden.

"Wir waren neugierig auf das, was an Kunst im Umfeld auch der Bewegung 68 geschah, wobei 68 absolut auch eine kunstfeindliche Bewegung war. Also die Studenten waren keineswegs Leute, die mit der bürgerlichen Beschäftigung Kunst, wie sie es nannten, etwas zu tun haben wollten."

In drei Kapiteln erzählt die Ausstellung jetzt die Situation von damals nach. Auf der einen Seite hat man versucht, einen Teil der harmlos biederen Jubiläumsschau des Kunstvereins von damals zu rekonstruieren, das bürgerliche Umfeld also; daneben lässt man die radikal politisierte Studentenszene der Universitätsstadt wieder auferstehen, mit Fotos und Pamphleten, und quasi eingekeilt zwischen diese beiden Lager dokumentiert man das Intermedia-Festival, mit Texten, Fotos und Plakaten, mit Flugblättern, Filmen und originalen Objekten.

Höhepunkt des Festivals war Christos Verhüllung des Heidelberger Amerikahauses mit weißen Stoffbahnen - eine spontan improvisierte Aktion, von der sich Christo heute eher distanziert. In seinem offiziellen Werkverzeichnis taucht sie gar nicht auf.

"Es war zu unperfekt, was mich und uns gerade gereizt hat. Es war wie so ein sich auflösender Verband. Also die Verwundungen der Zeit, wenn man es interpretieren möchte, die wurden sehr deutlich an diesem doch großen Haus, das wir da verhüllt hatten. Christo steht nicht unbedingt dazu, aber es war trotzdem der Mittelpunkt der ganzen Veranstaltung, was da geschah."

Die Wunden der Zeit - das war fast wörtlich zu nehmen: Es war ein Glück, dass bei den waghalsigen Kletterpartien auf dem Dach des Hauses nichts passierte. Denn nachdem eine Studentengruppe keine Lust mehr hatte, dem Verhüllungskünstler zur Hand zu gehen, war eine Lehrerin mit ihrer Schulklasse eingesprungen, um die Stoffbahnen von oben über die Fassade herunter zu lassen.

"Es war im Nachhinein der helle Wahnsinn! Wenn da nur einer den Weg nicht über die Treppe, sondern übers Dach zurückgenommen hätte nach unten, wäre das furchtbar gewesen. Und es waren auch viele Schäden entstanden, weil Kreativität für viele Leute damals auch bedeutete, auch Kaputtmachen, also nicht bloß kreativ mit Material umgehen, sondern auch zerstören."

Nicht nur, dass prompt politische Parolen auf den weißen Stoffbahnen prangten: "Kultur + Napalm, Amis raus aus Vietnam!" stand ohnehin schon auf der Fassade, und linke Studenten hatten aus Protest sogar gedroht, die Hülle anzuzünden.

"Wir hatten zwei Gegner, wenn Sie so wollen: die brave Bürgerlichkeit in Heidelberg, und wir hatten die pseudorevolutionären Studenten, die das Amerikahaus als die Quelle alles Bösen ansahen. Und da wir es verpackt hatten, war es plötzlich ein Gegenstand ihrer Begierde."

Das Ästhetische und das Politische, es war schon damals nur schwer zu vereinen. Pflastersteine waren ein beliebteres Argument in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung als künstlerische Aktionen. Auch Jörg Immendorff, damals noch erklärter Maoist, ließ in Heidelberg eine Rechnung offen.

"Finanziell war es insofern ein Desaster, als dann der Kollege Immendorff ein kleines Flugblatt mit Wasserglas leider an den Thermopen-Scheiben des Klubhauses befestigt hatte und wir, als wir daran gingen, die Schäden zu beseitigen, feststellten, das geht nie mehr ab und die ganzen Scheiben ausgewechselt werden mussten."

Am Ende blieb nicht nur eine allgemeine Irritation des Publikums, das die künstlerischen Gesten des ganzen Spektakels nicht so recht zu deuten wusste. Für die Veranstalter blieb auch ein Schuldenberg, an dem sie noch eine Zeit lang zu tragen hatten.

"Das war schon ein bitteres Erbe. Trotzdem war es eine großartige Veranstaltung. Aber so einen Wahnsinn habe ich in meinem Leben dann doch nie wieder begonnen. Einmal reicht das."

Service:
Die Ausstellung "Intermedia 69 - 40 Jahre danach" ist im Heidelberger Kunstverein bis zum 23. August 2009 zu sehen.

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Sunday, January 18, 2009

New Additions to the Fluxus Heidelberg Center Library


Binding: Hardcover
Publisher: London, National Touring Exhibitions, Hayward Gallery and Arts Council...
Date Published: 1996
Description: Ringbound 8vo.
Original printed boards. No dustjacket issued.
First Edition

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Wednesday, December 24, 2008

Merry Christmas and Happy 2009!

Friday, December 05, 2008

Yoko Ono in Japan


Press Conference for "Dream Power Super Live" in Tokyo, Japan on 12/
Posted by: "mickeyono2005" mickeyono2005@yahoo.com mickeyono2005
Thu Dec 4, 2008 6:20 pm (PST)

Yoko Ono, who is in Japan now, attended the press conference
for "Dream Power John Lennon Super Live" with BONNIE PINK, singer,
at "imagine studio" by Nippon Broadcasting System, Inc. in Yurakucho,
Tokyo, on December 2nd, '08.

"Dream Power John Lennon Super Live" will be held at Nippon Budokan,
Tokyo, Japan, with all-star Japanese musicians.on December 8th, '08,
the 28th anniversary of John Lennon's death.

The following news written in Japanese reports on the press
conference and the performance Yoko presented at the site. I
translated it from Japanese into English.

http://natalie.mu/news/show/id/11382

-- Translation from Japanese into English

Yoko Ono and BONNIE PINK spoke with fervor about the wish for peace

December 2nd, 2008

The press conference of the charity concert, "Dream Power John Lennon
Super Live", which will be held on December 8th, was held today on
December 2nd, '08.

Yoko Ono and BONNIE PINK attended the conference and spoke about the
results of the charities by the same concerts and their enthusiasm
about this year's concert.

At the beginning of the conference, Yoko Ono conveyed her
appreciation for the people who produced the concerts by
saying, "This concert is going to be the 8th anniversary this year,
thanks to the many Japanese rockers, staff and people who support
this. Thank you very much." Also, as to the reasons why she started
the concert, she pointed out three things: that she wanted to give
education which will be the treasure through the lives for children
in developing countries; that she wanted to convey to the world that
Japanese people are assisting developing countries through the
charity concerts like this on individual levels; and that she wanted
to give encouragement to Japanese children who believe "I cannot do
anything."

This year commemorates the 40th year since John and Yoko started
their first peace activity. As to the activities so far, Yoko, who
continued the peace activities even after John's passing, recalled
the road for many years by saying, "I came to realize that I had to
continue what both of us had done even after his passing and that I
had to offer the love I'd given to John to the world. And then, by
continuing the project, I realized that many people started giving me
help."

In the meantime, BONNIE PINK, who will perform at the concert for the
third time this year, spoke of her enthusiasm with a smile, "I look
forward to this because this live concert gives me overwhelming
excitement every year. This live concert is a very happy concert
through which not only can you fully enjoy the songs by John, but
also you can help many new schools to be built by your
participation. I look forward to listening to the songs each
musician will sing. I will also sing the songs I chose with my heart
for this year."

At the end of the conference, an art performance by Yoko Ono was
presented. In this performance, Yoko displayed the fragments of an
urn broken into pieces and the photograph of its original shape. To
the press reporters, she asked for their cooperation by
saying, "Please send this message to those who will receive the
fragments: we will gather together at this place in 10 years and mend
the pieces back to one original shape."

In this performance, Yoko's message asks people who will receive each
fragment (piece) to think about "peace" until they get together in 10
years. The press conference ended by assuring the ideology of "Dream
Power", which is when people's dreams become one, they become a huge
power to change the world.

http://natalie.mu/gallery/show/news_id/11382/image_id/4572

"Dream Power John Lennon Super Live" will be held at Nihon Budokan on
December 8th, the anniversary of death of John Lennon. In addition
to Yoko Ono and BONNIE PINK, Tamio Okuda, Kazuyoshi Saito, Salyu,
Tortoise Matsumoto, Fujifablic, Kazuya Yoshii, etc., will perform.

http://natalie.mu/gallery/show/news_id/11382/image_id/4566

BONNIE PINK who comments (right) and Yoko Ono who looks at her
(left).

http://natalie.mu/gallery/show/news_id/11382/image_id/4569

The fragments of a base which contain wishes.

http://natalie.mu/gallery/show/news_id/11382/image_id/4571

Yoko Ono who displays a peace sign.

http://natalie.mu/gallery/show/news_id/11382/image_id/4568

http://natalie.mu/gallery/show/news_id/11382/image_id/4565

http://natalie.mu/gallery/show/news_id/11382/image_id/4567

Mikihiko Hori

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Monday, December 01, 2008

Textual Architectures Sourcebook by Litsa Spathi




Description:

Textual Architextures Sourcebook. Yes we can fly, is the result of a performance done by Litsa Spathi documenting the election of Barack Obama as first black president of the USA. The text of a newspaper article formed the basis for Visual Poetry. This book contains the complete set of works and an explenation of the performance. A biography of Litsa Spathi is included.

Printed: 324 pages, 15.24 cm x 22.86 cm, perfect binding, black and white interior ink

Buy this book Textual Architectures Sourcebook by Litsa Spathi on Lulu.

For a complete overview of all books go to:

http://stores.lulu.com/fluxusheidelberg

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Saturday, November 22, 2008

Monday, November 10, 2008

New Blog

See the Blog: http://fluxusvideos.blogspot.com/ for an overview of the Fluxus Videos produced by Fluxus Heidelberg.

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Sunday, November 02, 2008

Networked Art - by Craig J. Saper (2001)


New addition for the Fluxus Heidelberg Center Library.

Networked Art
By Craig J. Saper
Published by University of Minnesota Press, 2001
ISBN 0816637075, 9780816637072
198 pages

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Wednesday, September 17, 2008

Covers FHC Performances Book

Monday, September 15, 2008

New Book FHC

Dear Fluxus Friends. The Fluxus Heidelberg Center proudly presents their first overview of performances done in the years 2003 till 2005. Besides the complete texts of the scores also a load of visuals are in the full colour book.

You are able to see how we use the digital cameras and Internet as part of these early performances.

Details:

Title: Performances Fluxus Heidelberg 2003-2005

ID: 3996203

Category: Arts & Photography

Description: An overview of the Fluxus Performances done for the Fluxus Heidelberg Center by Litsa Spathi and Ruud Janssen. This publication contains an overview of the first performances done from 2003 till 2005. The texts of the scores and many full colour photos are published in this book.

Copyright Year: © 2008
Language: English

Colour version available at: http://www.lulu.com/content/3996203

B&W version available at: http://www.lulu.com/content/4108181

Paperback book €49.99 (colour) €13.98 (B&W)

Printed: 273 pages , 6" x 9", perfect binding , white interior paper (80# weight) , white exterior paper (100# weight), full-colour exterior ink

With warm wishes,

Litsa Spathi & Ruud Janssen
Fluxus Heidelberg
http://www.fluxusheidelberg.org/

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Monday, July 14, 2008

Interview with Livraison - Sweden



Interview that Litsa Spathi and Ruud Janssen gave for Livraison, A Swedish Publication.

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Saturday, June 21, 2008

CD for the Fluxus Heidelberg Center



Nico van Hoorn sent us this CD with the video of his installation that is currently visible in Nijmegen. Title: Fluxus Train.

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Wednesday, December 12, 2007

Fluxus Warentest

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Friday, November 16, 2007



typefacE............................................................ LINOtype FLUXUS.............
...................................and .....where tO............................buy..... it.

.....typeface .......Lino.........................................type FluxuS .............and.........
.....where.............. to......................... ..buy.............. it.

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